Richard Ladkani (Kamera)
Der Österreicher Richard Ladkani begann seine Karriere in Paris, wo er 1991 eine Ausbildung als Fotograf abschloss. Bald darauf verbrachte er 14 Monate in Südafrika als Fotojournalist für verschiedene Magazine. Dieser Trip markiert den Beginn einer Serie von Multivision-Slide-Shows, die er mit großem Erfolg in Österreich und Deutschland vor insgesamt mehr als 50.000 Menschen vorführte. Sein anhaltender Erfolg führte ihn daraufhin u.a. über den Himalaya nach Tibet, Indien und Südostasien.
1996 entschied sich Ladkani, sich auf bewegte Bilder zu konzentrieren und schrieb sich an der renommierten Filmschule „The Workshops“ in Maine, USA ein. Nach seinem Abschluss zog er nach New York, wo es nicht lange dauerte, bis eine Anstellung im Licht-Department der MIRAMAX-Produktion „Claire Dolan“ fand. Die folgenden zwei Jahre widmete er sich völlig der Arbeit an verschiedenen Spielfilmprojekten in New York, hauptsächlich im Bereich der Lichtgestaltung.
1998 war es für ihn an der Zeit, sich wieder dem Dokumentarfilm zu widmen – diesmal allerdings in einer Schlüsselposition als Regisseur und Kameramann. Er produzierte eine Reihe von Dokumentarfilmprojekten u.a. für den Discovery Channel, bis er im März 2000 vom ZDF als Co-Regisseur und Kameramann für die Dokumentation „Flucht über den Himalaya“ engagiert wurde.
Der Dreh gestaltete sich als sehr schwierig, da eine Gruppe von Flüchtlingskindern über die verschneiten Pässe des Himalaya begleitet wurde. Der Film gewann zahlreiche Preise auf Festivals in aller Welt und sollte einen Wendepunkt in Richard Ladkanis Karriere bedeuten.
2001/2002 kehrte er nach Europa zurück, um als Kameramann für eine 15-teilige Serie des ORF und BR zu arbeiten. Diese verhalf ihm zum „Golden Romy Arward“, mit dem er in Österreich als bester Kameramann ausgezeichnet wurde. Er wurde außerdem als einer von 15 europäischen Filmemachern ausgewählt, die an der „Discovery Campus Master School“ teilnehmen durften – eine einjähriges Programm, das sich auf die Entwicklung von Dokumentationen für den internationalen Markt konzentrierte.
Während des Programms entwickelte er mit seinem Freund und Geschäftspartner Kief Davidson die Kinodokumentation „The Devil’s Miner“. Das Projekt wurde von sieben Fernsehsendern co-produziert und wurde zu einem großen Erfolg, der insgesamt 22 Preise gewann.
In den letzten Jahren hat Richard Ladkani zahlreiche und verschiedenste Dokumentationen hergestellt. Er drehte Re-Enactment-Filme, investigative Filme und eine große Zahl an Natur- und Tierdokumentationen. 2005 arbeitete er zusammen mit der UNESCO an der Serie „Living Heritage“, die in Zentralasien und Südamerika entstand.
2007 entstand sein erster Spielfilm „Killergrippe 2008“ für den deutschen Sender ProSieben. Ladkani zeichnete hier als Drehbuchautor und Regisseur verantwortlich und die stark auf Fakten basierte Geschichte brachte dem Film viel Kritiker-Lob ein.
Bis heute hat Richard Ladkani über 40 Dokumentationen, ca. ein Dutzend Werbespots und einen abendfüllenden Spielfilm gedreht. Er erzählt gerne Geschichten, die eine Bedeutung haben und tut dies am Liebsten als Regisseur und Kameramann in Personalunion. Seine zukünftigen
Projekte sind u.a. „Jane’s Journey“, ein persönliches Porträt der Affenforscherin Jane Goodall, und „Der Vatikan“, ein Blick hinter die Kulissen es kleinsten Staates der Welt, der 2010 im Kino erscheinen soll.
Filmografie (Auszug):
2008, A Powerful Noise
Kamera, 90min Care Int./PB
2007, Killergrippe 2008
Regie & Drehbuch, 94min ProSieben
2005, The Devil’s Miner
Regie & Kamera, 82min PBS/ARTE/BR/3SAT/ORF/TVE/TVO,
Preise (Auswahl): Tribeca FF, Chicago FF, Hotdocs, Banff, Vancouver FF, Woodstock FF
2005, Der Andenheiler
Regie & Kamera, 52min SWR/ARTE/UNESCO
The Most Secret Place on Earth – The CIA’s Covert War in Laos
Kamera, 82min NDR/ARTE/WDR
2003, Mein Vietnam – Land und kein Krieg
Kamera, 60min ZDF/Network Movie/NRW
2001, Flucht über den Himalaya
Regie & Kamera, 30min ZDF
We Europeans – The People Who Shaped Europe
Kamera, 5×52min WDR/ORF
Brothers Of War
Kamera, 52min BR/ARTE
Encounters with the Great White Shar
Kamera, 43min ProSieben/Discovery Channel
The Sistine Chapel – The Chapel of Chardinals
Kamera, 52min BR
King Herod – The Child Murderer of Bethlehem
Kamera, 52min ZDF
Alaska – The Final Frontier
Kamera, 52min The Travel Channel
Besuchen Sie Richard Ladkani’s Homepage: http://www.richardladkani.com/













Sehr geehrter Herr Filmemacher Richard Ladkani; ist es denn nicht möglich, die Stimmen, die immer die Wahrheit bringen, zum Schweigen zu bringen?
08.17.11 on 09:28Schweiß und Tränen versprach(!) Sir. Winston Churchill. Wem; vielleicht Polen? Ehrlichkeit! Es tut schon weh, wenn man an all das Unrecht denkt, daß tagtäglich und vor allen Dingen in der Vergangenheit; und da wieder in der jüngsten Vergangenheit geschieht. Es bleibt das alte Lied; nicht lesen können ist halb so schlimm; man liest dann wenigstens nichts Falsches. Zu allem Unfug kommt immer mehr. Es wirkt auf alte Gefühle. Es ist das Nichtverstehen der Vergangenheit. National-Sozialismus hin oder her. Es mag sich komisch anhören; aber der ganze Hitlerspuk und damit die komplette, dumme Spionage wären überflüssig gewesen mit den darauffolgenden tierischen Handlungen. England wußte von Anfang an wirklich alles. Sir. Winston Churchill vereinbarte 1939 mit dem Herrn Stalin das Kathyn Massaker. Tatsächlich, das war so. Wie das, war nicht der Herr Stalin 1939 mit dem öden Hitler verbündet? Trotzdem, er vereinbarte im Jahr 39 des Stalin Hitler Paktes den bestialischen Mord viel mehr als 30 Tausend polnischen Offizieren! 30 Tausend polnische Offiziere wurden in Kathyn mit dem Wissen und dem Wollen von dem ehrwürdigen Sir. Winston Churchill allerdings von den Sowjets furchtbar, hinhaltend massakriert, also gemordet. Ist es nicht fantastisch; dem liebende, höfliche, so antifaschistische Sir. Winston sind diese hinterhältigen Morde zu mindestens völlig egal. Entsprechend, dem folgend verhielt die sowjetische Armee 1945 jenseits des Flusses bis die tapfere polnische Aufstandsarmee gegen die öde SS Hitlerarmee unterlegen war. Der Aufstand wäre anders verlaufen, wenn die 30 Tausend polnischen Offiziere mit ihr dem taktischen Wissen überlebt hätten. Es wäre schon komisch, wenn die sowjetische Armee nichts über den Befund gewußt hätte. Die Dinge waren offensichtlich von Anfang an bis zum Schluß geplant. Kann von einem Angriff der widerwärtigen SS Armee gegen die friedliebende Sowjetunion noch geredet werden? Ist das Buch von dem hohen sowjetischen General richtig, daß er – Herr Stalin – endlich freies Feld hatte in Europa? Wie sagte schon Marx und Engels: „Der Kommunismus muß über Deutschland gehen, sonst kann er nicht siegreich sein“.
Es ist aber noch viel schöner; die polnischen Piloten, die sich nach England retteten, die nahm Sir. Winston Churchill sehr wohl unter seine Fittiche; die konnte er gebrauchen, für die Verteidigung von England. Die waren, wie die Luftschlacht bewies, auch deutlich besser als seine eigenen englischen Piloten. Waren die Piloten mit ihren eigenen, polnischen Maschinen ganz einfach früher in England, bevor Sir. W. Churchill sie opfern konnte, oder brauchte Sir. W.Ch. sie einfach mehr? Sir. Winston Churchill sagte zum Schluß, nach der Niederlage des Deutschen Reiches: „Wir haben das falsche Schwein geschlachtet!“ Heißt das, wir haben ein neues Schwein zu züchten, mit eingebautem Selbstmord zur Verfügung von Sir. Winston?
→ Aber es kommt noch schlimmer; der in der Bundesrepublik hochberühmte und ehrbare Prof. hc. Dr. hc. Marceli Reich-Ranicki mit polnischem, deutschen und israelischen Pass, neuerdings Träger des stolzen, weltbekannten Ludwig Börne Preises, der nach Gerichtsbeschluß „Der Eichmann von Kattowitz“ genannt werden muß, überredete die in England befindende polnische Exilregierung zurück nach dem polnischen Heimatboden zu kommen. Die tapferen Männer der einzig aufrechten Exilregierung wurden sofort brutal, gnadenlos, hinterhältig gekillt, nachdem sie ihren polnischen Heimatboden betreten hatten. Man denkt sofort an Palästina; dem Volk geht heute genauso. Alles fing an mit einem Unrecht an Polen, alles endete mit absoluten Unrecht an Deutschen und an den Palästinensern. Die Multi Einsatzgruppe in Israel, die sogenannte „THE UNIT“ darf alles. Sie ist an keine Hindernis gebunden. Sie stellt hinterher sogar die führenden Politiker im Lande; sie darf morden, sie macht Menschen kaputt, sie hat Macht über alles ohne Rechtfertigung. Sie ist schlimmer, vielmals schlimmer als die skrupelloseste SS.
Wir zahlen, zahlen, … Es ist noch nichts unten angekommen. Nichts, absolut nichts. Die armen sind im Gegenteil noch ärmer und die Reichen noch reicher geworden. Was bekommen die Leute, die uns immer und immer wieder zur Zahlung und zur Spende aufrufen? Bei uns ist die Schule – trotz kleiner Klassen und vieler Lehrer – denkbar schlecht. Wie ist es in den Entwicklungsländern?
Vielleicht klingt es nichtssagend; aber 1942 wurde in den USA das Buch geschrieben: „Germany must perish“ Alle Deutschen waren zur Ausrottung mittels Sterilisation bestimmt. Es wurde genau gesagt; so viele Deutsche gibt es an Männern und Frauen. So viele Ärzte werden das Geschäft mit der Sterilisation machen. Alle Deutsche; Nazis, Demokraten, Konservative, Fortschrittliche, Hitlergläubige, Kommunisten, für das Reich kämpfende, Widerstandskämpfer … als einzige nicht genannt wurden die Juden. Das Buch mußte nur noch in Deutschland bekannt gemacht werden. Wer machte dieses Buch über die Sterilisation bekannt? Es war das englische Radio BBC! Gerade die Feindfunkhörer bekamen die Nachricht zu hören. Auf Feindfunk stand die Todesstrafe. Was für eine Überraschung für die Feindhörer! Was für eine Überraschung für die Juden! Das stärkte natürlich die Freudschaft kolossal. Man stelle sich das im KZ vor! Ein KZ im KZ! Die Leute im KZ waren alle verbündet auf Grund der Zwangsmaßnahmen der alles unterlegen waren. Nur die Juden waren ausgenommen, weil die Juden die einzigen Überlebenden sein sollten.
Es ist vielleicht nötig zu sagen, daß der US amerikanische Herr Bankier Warburg zweimal in Berlin war um mit Hitler zu reden. Er – Warburg – immerhin fünfzehn Millionen $ (Dollar) an Hitler zur Unterstützung der politischen Aktivität. Er sagte, daß er voll hinter der Sache Hitler stehe.
Für Sie als politisch denkender, besonders als antifaschistisch denkender Mensch ist es besonders wichtig; nach dem der Graf Bernadotte nach der Rettung der Juden von Dänemark – er baute eine Schiffbrücke aus Fischerboten nach Stockholm – von der Stern Bande unter Schamir-Begin erschossen und Wallberg nach dem er die Juden von Budapest rettete – er unterhielt ein internationales Lazarett worin die Juden und auch kommunistische Kämpfer angenommen wurden – von dem Eroberer von Budapest – der russisch jüdische General Sherenkow – gefangen genommen und verschwinden gelassen wurde rätselt man an den Zusammenhängen. Man weiß, daß Herr Wallberg noch Jahrzehnte lebte.
Wie ist das, ich komme etwas durcheinander; die nationalgesinnten Menschen, sagt man, haben ihr Geld an das Zentrum, an die Liberalen gegeben. Das Geld für die scheiß Nazis kam von den Engländern. So haben die Engländer auf einen einfachen Telefonanruf das Geld für die Propagandazeitung der klebrigen Nazis gegeben. Stimmt da etwas nicht? Dann muß noch gesagt werden, ich weiß nicht ob Sie die Zeit gefunden haben sich damit zu befassen, Hitler hatte schon 33 mindesten 5 (fünf) Doppelgänger. Mit wem der kamen da die Leute zusammen, mit welchen haben die Leute gesprochen? 3/5 aller Fotos sind im 3 Reich von Adolf Doppelgängern. Die Besichtigung des Eifelturms in Paris; der Adolf war nie in Paris! Wenn es schon da nicht stimmt; soll man dann nicht alle Dinge in zumindest in Zweifel ziehen? Alle! Napoleon sagte: „Das deutsche Volk ist mit Abstand das Dümmste; sie glauben jede Lüge, man braucht sie ihnen nur erzählen!“ Nun, da haben wir ja Erfahrung drin.
Welche Art von Völkervernichtung hat Frankreich, die USA, England, … noch nicht vollbracht. Mit ganz besonders herzlichen Gruß Dagobert R. Forner
Lieber Herr Richard Ladkani; Die beiden von Weizsäcker (der eine im Generalsstab, der andere ein Leutnant), der gewesene Präsident der Bundesrepublik Heuß, der bekannte Politiker Schmidt wurden nach dem Holocaust gefragt; alle diese Leute sagten: “Von einem Holocaust haben wir nichts gewußt!” Das die Frau von Hitler, das Schaper; und seine Sekretärinnen nichts vom Holocaust wußten, ist eigenartig. Das die Gefangenen von Nürnberg nichts von dem Holocaust wußten, ist klar; die wollten ihr Leben retten. Es scheint klar, daß der fiese, dreckige Adolf und seine Vertrauten mit Hexerei und der schwärzesten von schwarzen Kunst gearbeitet hatten; für mich ist das klar. Wie und Womit Kann ich mir selbst und vor allem meinen Gesprächspartnern das klar machen? Warum sagt Ihr eigentlich nicht einmal etwas? Besonders Herzlichen Gruß Dagobert R. Forner
08.17.11 on 09:29Dagobert R. Forner Dipl. Ing.; Zum Werhahn 2; 50169 Kerpen-Horrem